Cuckold - Diener der Cuckoldress

Ein Cuckold - Kurzform Cucki - zu sein, war lange ein Tabu-Thema. Doch seit Swinger sich selbst enttabuisieren, Voyeurismus als Hobby gilt, Partnertausch zum Freizeitsport aufgestiegen ist und der Fetisch-Look Einzug in die Modewelt hält, treten auch immer mehr Cuckolds aus ihren geheimen Verstecken heraus.

Denn es gibt sie zahlreich, die Männer, deren Frauen mit ihrem Einverständnis fremd gehen und die dies sexuell erregt. Ähnlich seinem Namensgeber, dem Kuckuck, der sein Ei in ein fremdes Nest legt, um es dort ausbrüten zu lassen, spielt auch beim Cuckold der Fremde eine wichtige Rolle.

Der Cuckold duldet freiwillig oder gezwungenermaßen das erotische Treiben seiner Partnerin oder seiner Herrin - der Cuckoldress - mit einem anderen: dem Dritten, dem Lover, dem Liebhaber oder Hausfreund.

Anders als beim Wifesharing teilt der devote Cuckold seine Frau in erotischer Hinsicht nicht mit einem anderen Lover und gestaltet diesen Dreier zu seiner eigenen Erregung aktiv mit, sondern ist in der Regel höchstens als Voyeur anwesend, oft nicht einmal das. Als devoter, oft auch masochistischer Cuckold-Sklave wird er von seiner dominanten Cuckoldress dadurch erniedrigt, dass sie ihre erotischen Triebe ohne ihn auslebt, ihn als Voyeur zusehen oder zuhören lässt, ihn Cuckold-Dienste für sich selbst oder für den Lover ausführen lässt, ihn als devoten Sklaven ohne Gegenleistung benutzt.

Oft hält die Cuckoldress ihren devoten Cuckold keusch, lässt ihn nur auf Befehl abspritzen bis hin zur Never-Inside-Beziehung, d.h. Geschlechtsverkehr ist ausgeschlossen bis hin zur völligen sexuellen Enthaltsamkeit. Ein devoter Cuckold hat kein Recht auf Sex mit seiner Cuckoldhalterin, denn er weiß, dass andere Lover besser sind als er und dies macht ihm die Cuckoldress auch permanent klar: Er hat einen zu kleinen Schwanz, keinen farbigen Penis, befriedigt sie nicht genug, kann sie nicht schwängern usw.

Zwischen einer dominanten Cuckoldress und ihrem devoten Cuckold geht es um Erniedrigung durch sexuelle Erregung, ohne diese zu befriedigen, um Schmach, weil andere Lover "richtige" Männer sind, um Demut, denn der Cuckold dient ganz den sexuellen Bedürfnissen seiner Cuckoldress und verzichtet z.B. durch Keuschhaltung auf eigene sexuelle Befriedigung.

Trotzdem ist die Cuckolding-Beziehung zwischen beiden sehr stark, denn sie ist geprägt von Aufopferung, Unterwürfigkeit und Entsagung zu Gunsten des Wohles der Cuckold-Herrin. Beim Cuckolding bezwingt der Cucki seine Eifersucht und erhält dadurch Bestätigung, dass seine Cuckoldress von anderen Männern befriedigt wird, und er dafür Sorge trafen darf, dass sie ihre sexuellen Wünsche von einem geeigneten Lover erfüllt bekommt.

Es erfüllt ihn mit Stolz, seiner Cuckoldress demütig zu dienen und selbst zu verzichten.



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