Ein schönes Wochenende

Es war wirklich ein Wochenende nach meinem Geschmack: gut mit einem jungen Hengst gefickt, Spaß gehabt und einen devoten Cuckold, dem ich meine Dominanz gezeigt habe.

Aber der Reihe nach: Freitag Abend kam Wurmschwanz 03, der sich nun nach einigen Telefonaten auf meiner Dominanz-Hotline zumindest als C2 finanziell als würdig erwiesen hatte, zum vereinbarten Treffpunkt am Taxistand des Bahnhofs. Es war unser erstes reales Treffen. Er war wirklich ein Würmchen, schwach und gebückt stand er da, wohl um die 50 Jahre, und ich sah wie er angesichts meines Dominanz-Outfits jetzt schon erschauderte.

Das konnte spannend werden! Ich ließ den Cuckold auf offener Straße auf die Knie gehen und meine Stiefel küssen, damit er gleich wusste, wo sein Platz war und der lächerliche Wurm tat es!

Dann überreichte er mir stotternd sein Geschenk, das ich ihn angewiesen hatte, mitzubringen: ein goldenes Armband, so wie es einer Jungherrin wie mir gebührt. Wurmschwanz 03 musste sofort seinen ersten Cuckold-Dienst verrichten: die Koffer schleppen, während ich in meinem Pelzmantel und den hohen Stiefeln durch den Bahnhof stöckelte.

Der kleine Voyeur schaute immer wieder auf meinen Jungherrinnen-Knackpo, ich hab ihn genau beobachtet. Das würde noch Folgen haben und musste bestraft werden! Seine Cuckoldausbildung musste ich wohl mit viel Dominanz betreiben.

Im Zug fuhr ich natürlich wie es einer Jungherrin entspricht in der ersten Klasse und Wurmschwanz 03 in der zweiten. Selbstverständlich hatte er als weiteren Cuckold-Dienst die Bahntickets bezahlt, ebenso wie das Hotelzimmer am Meer, zu dem wir fuhren, damit ich dort meinen neuesten Hengst - einen süßen, jungen Mann Anfang 20 - treffen konnte.

Wurmschwanz 03 führte auch weiterhin brav seine Cuckold-Dienste aus, kümmerte sich um den Check In, begutachtete das Zimmer, ob es mir als Jungherrin auch würdig wäre, ließ Blumen und Champagner aufs Zimmer kommen und wartete gehorsam in der Ecke bis ich ausgepackt hatte. Die ganze Zeit über versuchte der kleine Voyeur, einen Blick auf meine langen Beine zu erhaschen, doch mit strenger Dominanz wies ich ihn immer wieder an, den Kopf zu senken.

Als sich mein neuer Hengst ankündigte, befahl ich Wurmschwanz 03, sich ins Badezimmer zu verziehen. Ich wusste genau, er würde mit dem Ohr hinter der Badezimmertür kleben, denn wenn der Voyeur schon nichts sehen konnte, würde er sicher alles hören wollen. Mein neuer Hengst war wirklich ein stattlicher, junger Mann mit einem üppigen Schwanz, an dem ich viel Freude hatte.

Er verschaffte mir ausgiebige Orgasmen, denn er konnte nicht nur gut ficken, sondern leckte auch herrlich. In einer Pause forderte ich Wurmschwanz 03 auf, aus dem Bad zu kommen und uns mit Champagner zu bedienen.

Mit rotem Kopf beim Anblick des prächtigen Gemächts meines Hengstes, das dieser offen und selbstbewusst zeigte, schlich Wurmschwanz 03 durchs Zimmer, holte Gläser mitsamt dem prickelnden Jungherrinen-Luxuswasser und bediente uns. "So sieht ein Schwanz aus, den eine Jungherrin wie ich verdient hat!", erklärte ich dem peinlich berührten Voyeur und nahm den Hengst-Schwanz in die Hand, der sich sofort aufrichtete. Mein Cuckold nickte und sagte brav: "Ja, Miss Wanda. Dagegen bin ich ein kläglicher, kleiner Wurmschwanz." "Genau! Deshalb verschwinde wieder ins Badezimmer!" befahl ich knallhart.

Immer, wenn ich den mickrigen Voyeur für einen Cuckold-Dienst benötigte, holte ich ihn aus dem Badezimmer, wohl wissend, dass er meiner ausgiebigen Sexeskapade mit dem jungen Hengst lauschte. Auch die zwei Nächte musste er im Badezimmer verbringen, ohne Decke, auf dem Boden, während ich mit dem Junghengst in der Luxussuite residierte.

Artig bedankte sich Wurmschwanz 03 Sonntagabend dafür, dass er mir als Cuckoldsklave zur Verfügung stehen durfte. Ich lächelte ihn nur herablassend an und dachte bei mir: es werden noch harte Zeiten auf dich zukommen, Cuckoldsklave. Wahrhaft ein schönes Wochenende!



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