Bericht von Wurmschwanz 03

Ich sollte meiner wunderschönen Jungherrin Miss Wanda ein goldenes Armband besorgen. Sie hatte mir genaue Anweisungen erteilt, bei welchem Juwelier sie es in der Schaufensterauslage gesehen hatte. Ich fand es auf Anhieb und hoffte nun inständig, das es das richtige wäre, denn es war sehr teuer gewesen, aber für meine neue Jungherrin tat ich alles.

Außerdem sollte ich als weiteren Bestandteil meiner C3-Sklavenerziehung für ein bestimmtes Wochenende ein Luxushotelzimmer am Meer für sie und ihren Junghengst buchen und eine Erste Klasse sowie eine Zweite Klasse Fahrt im Zug dorthin. Es stand außer Frage, dass ich armer Tropf wohl in der Zweiten Klasse fahren würde und meine angebetete Jungherrin in der Ersten.

Das war nur angemessen. Allein die Aussicht auf einen Realtreff mit der entzückenden Jungherrin Miss Wanda ließ mich tagelang kaum schlafen. Als der Tag endlich gekommen war, zitterte ich vor Nervosität und als ich sie zum ersten Mal live auf dem Bahnhof sah, blieben mir die Worte im Hals stecken. Glücklicherweise war meine Jungherrin erfahren in der Sklavenerziehung und so forderte sie mich prompt auf, ihr die Stiefel zu küssen.

Oh meine Göttin, ich wollte nichts lieber tun, aber der dreckige Bahnhofsboden und all die Menschen um mich herum veranlassten mich zu zögern. Ein Blick in ihre herrischen Augen jedoch, ließ mich sofort auf die Knie fallen und trotz der peinigenden Blicke der Bahnhofsbesucher, leckte ich ihre Stiefel.

Meine Jungherrin war göttlich und ihre Ausstrahlung einfach wundervoll. Schnell überreichte ich ihr das wertvolle Armband und sie nahm es entgegen. Dankbar und schwitzend vor Aufregung, dass es das richtige war, schleppte ich ihre Koffer bis zum Zug. Dort trennten sich unsere Weg und in meinem Zweite Klasse-Abteil musste ich tief verschnaufen und die Eindrücke meiner ersten Begegnung mit der unbeschreiblichen Jungherrin Miss Wanda verarbeiten.

Ich konnte meine Erregung beim Gedanken daran, dass sie nur wenige Meter von mir entfernt, nur getrennt durch eine dünne Zugwand mit ihren schönen Beinen saß, kaum unter Kontrolle bringen. Miss Wanda würde wohl noch viel mit mir C3-Anwärter in ihrer Sklavenerziehung arbeiten müssen, damit ich diese sündigen Gedanken an sie ausmerzen konnte. Am Hotel angekommen, beeilte ich mich, alles für sie zu organisieren, denn meiner Jungherrin sollte es an nichts fehlen.

Als ich schließlich das Gepäck aufs Zimmer gebracht hatte und in der Ecke wartete, wanderten meine unzüchtigen Gedanken wieder unter ihren Rock und ich wünschte mir, meine Jungherrin würde mich dafür bestrafen. Dies tat sie auch, aber leider nicht so, wie ich es mir erträumt hatte.

Denn statt einiger Peitschenhiebe erhielt ich die Anweisung, im Badezimmer zu verschwinden. Dort wartete ich geduldig und hörte, wie ihr Junghengst erschien. Ganz fest drückte ich mein Ohr an die Badezimmertür und das erregende Knistern der Bettdecke, küssende Schmatzgeräusche, die in atemloses Stöhnen übergingen und ihre züchtigenden Leckbefehle für den Monsterschwanz ließen meinen kleinen Wurmschwanz steif werden. Ich platzte schier vor Erregung, wollte aber den Lustmoment auskosten und hörte weiter dem heftigen Treiben der beiden zu.

Als es still wurde, mein Schwanz in der Hose vor Erregung schmerzte, rief mich meine Jungherrin zu sich, um meine C3-Sklavenerziehung voranzutreiben. Kaum betrat ich das Zimmer, sah ich den Monsterschwanz des Junghengstes und erblasste vor Neid. Mächtig und riesig streckte sich das Gehänge heraus und als wollte sie ihn mir vorführen, nahm sie ihn vor meinen Augen in die Hand und spielte mit dem Monsterschwanz.

Ich konnte kaum den Champagner einschenken, so sehr zitterten meine Hände vor Eifersucht und Lust zugleich. Das ganze Wochenende quälte mich Miss Wanda so, denn ich musste als ihr C3 im sterilen Badezimmer bleiben, mit Ausnahme weniger Momente, wo sie mir den Monsterschwanz des Junghengstes vorführte.



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